Willkommen auf der Seite des Sängers und Saxophonisten Bernd Oliver Fröhlich


Als Tenor ist er einer der führenden Sänger für die Musik des Mittelalters und der Renaissance und singt mit international herausragenden Ensembles für Alte Musik.

Als Saxophonist beschäftigt er sich intensiv mit der Verbindung von alter und neuer Musik in ungewöhnlichen Arrangements und freien Improvisationen.

Das von ihm gegründete BERND FRÖHLICH ORCHESTER spielt als Fixpunkt der Wiener Ballsaison alljährlich auf einigen der traditionsreichsten Bällen der Stadt.

 

Biografie

 

Bernd Oliver Fröhlich singt seit vielen Jahren den 'Tenor altus' in führenden Renaissanceensembles: u.a. dem Belgischen  HUELGAS ENSEMBLE unter Paul van Nevel, WESER RENAISSANCE BREMEN unter Manfred Cordes, Katharina Bäuml's CAPELLA DE LA TORRE oder dem Tiroler Ensemble ROSARUM FLORES.

In jüngster Vergangenheit widmet er sich vermehrt auch der Musik des Mittelalters, zusammen mit Michele Pasotti's LA FONTE MUSICA oder LE MIROIR DE MUSIQUE unter der Leitung von Baptiste Romain.

 

Gleichzeitig bleibt das Saxophon für Bernd Oliver Fröhlich unverzichtbarer Teil seiner musikalischen Arbeit. Unzählige Konzerte und Aufnahmen der letzten Jahre spiegeln ein weites Spektrum wieder: traditionelle Jazzformationen, Auftragswerke zeitgenössischer Komponisten und nicht zuletzt seine exquisite Unterhaltungsband, das BERND FRÖHLICH ORCHESTER.

Seit einiger Zeit arbeitet er intensiv an der Verbindung seiner beiden Instrumente und  der damit verbundenen Zusammenführung verschiedener musikalischer Welten. Zu hören auf der im April 2013 bei Deutsche Harmonia Mundi (Sony music) erschienenen CD ‚Reflektionen’, eines progressiven Oswald v. Wolkenstein Programms mit Sabine Lutzenberger und Joel Frederiksen. Ein weiteres Kapitel dieser Suche nach neuen Klängen ist ein gemeinsames Projekt mit dem Organisten Ludwig Lusser, welches avantgardistische Ansätze auf barocke Klangwelten prallen lässt. Die erste CD-Einspielung dieses Duos erscheint 2017.

Kalender

Francesca Caccini la liberazione del Ruggiero

Hamburg, Laieszhalle -  
20:00


Huelgas Ensemble
Paul v.Nevel

www.elbphilharmonie.de

 

Alles Kanon

Bremen, Unser Lieben Frauen Kirche -  
20:00

 

Verschlungene Wege in der 'Musica Nova' des 16. und 20. Jahrhunderts

Weser Renaissance Bremen M.Cordes

weser-renaissance-bremen.de

D.Buxtehude Membra Jesu Nostri

Wien Konzerthaus -  
19:30
D.BUxtehude Membra Jesu nostri
P.D.Peretti über wunden mensch (UA)


Company of music J.Hiemetsberger

www.companyofmusic.at

A perfect Match

Bremen Sendesaal -  
17:00
Harmonien der Welt im Sendesaal Bremen

Katharina Bäuml - Bernd Oliver Fröhlich
Capella de la Torre

www.sendesaal-bremen.de

Festkonzert 25 Jahre Weser Renaissance

Bremen, Unser Lieben Frauen Kirche -  
20:00

 

KLANGPRACHT AN SAN MARCO
Werke von A.Gabrieli

Weser Renaissance Bremen M.Cordes

weser-renaissance-bremen.de

J.H.Schein Israelsbrünnlein

St.Ursanne (CH) Collégiale -  
17:00


Ensemble Éloquence
J.Jans, M.F.Girod,B.O.Fröhlich,O.Coiffet,G.Buffière
A.Touche,R.Cassaigne,V.Gautheron,G.Wolfer

www.tribunes-baroques.ch

Das Bernd Fröhlich Orchester

Wien Stephansplatz -  
18:30

Das Bernd Fröhlich Orchester

Wien Spanische Hofreitschule -  
22:00

D.Buxtehude Membra Jesu Nostri

Linz Brucknerhaus -  
19:30
D.BUxtehude Membra Jesu nostri
P.D.Peretti über wunden mensch


Company of music J.Hiemetsberger

www.companyofmusic.at

Das Bernd Fröhlich Orchester

Wien Festsaal der Hofburg -  
21:00

Projekte

Oswald von Wolkenstein

Seit einiger Zeit arbeitet Bernd Oliver Fröhlich intensiv an der Verbindung seiner beiden Instrumente sowie der damit verbundenen Zusammenführung verschiedener musikalischer Welten. So entwickelt sich seit einigen Jahren das Projekt 'Oswald von Wolkenstein - Reflektionen' zusammen mit Sabine Lutzenberger (Mezzosopran; Blockflöte) und Joel Frederiksen (Bass;Laute). Seit April 2013 liegt die CD Aufnahme dieser Gruppe bei DHM - sony music vor.

"O.v.Wolkensteins Lust am Verändern, Arrangieren und Variieren steht bei dieser CD im Vordergrund und keineswegs eine historisch orientierte Aufführung (...) Ziel war und ist die Verschmelzung der Kreativität Oswalds mit unserer eigenen, ein freies, schrankenloses Musizieren, sowie ein "sich zu eigen machen" des vorhandenen musikalischen Materials" (S.Lutzenberger)

 

Orgel+Sax


Ein weiteres Kapitel dieser Suche nach neuen Klängen ist ein gemeinsames Projekt mit dem Organisten Ludwig Lusser, welches avantgardistische Ansätze auf barocke Klangwelten prallen lässt. Eine progressive Weihnachts-CD des Duos harrt 2018 der Veröffentlichung.

 

Mozart's Nightmare

Im Mai 2013 gab es einen gefeierten ersten gemeinsamen Auftritt mit dem Jazzpianisten Christian Wegscheider und dessen Trio, diesmal ohne Saxophon, dafür mit betont 'klassischer' Stimmgebung in einem jazzigem Umfeld. Musikalischer Ausgangspunkt dieses Programms sind Kompositionen Wegscheiders, welche auf Mozart-Fragmenten oder auch noch älterer Komponisten wie Dowland basieren.

Die CD ‚Mozart’s nightmare’  ist im April 2014 bei sessionworkrecords.com erschienen.
>>J.Downland If my complaints

to be continued....

Das Bernd Fröhlich Orchester

Audio

CD Produktionen

Ein musikalisches Gipfeltreffen 1503
Capella de la Torre 
Katharina Bäuml
www.capella-de-la-torre.de

Francesca Caccini - La liberazione di Ruggiero
Huelgas Ensemble
Paul van Nevel
www.huelgasensemble.be

Johannes Tinctoris - Secret consolations
Le miroir de Musique
Baptiste Romain
www.outhere-music.com

Tobias Michael - Musicalische Seelenlust
Weser Renaissance Bremen
Manfred Cordes
www.jpc.de

Praetorius
Balthasar Neumann Chor und Solisten
Pablo Heras-Casado
www.kulturprojekte.com

The Ear of the Huguenots
Huelgas Ensemble
Paul van Nevel
www.huelgasensemble.be

Firminus Caron - Twilight of the Middle Age
Huelgas Ensemble
Paul van Nevel
www.huelgasensemble.be

Arnold & Hugo de Lantins
Le miroir de Musique
Baptiste Romain
www.outhere-music.com

Mozarts Nightmare
Christian Wegscheider Trio
session works records

O magnum mysterium – A European Christmas tale
Huelgas Ensemble
Paul van Nevel
www.huelgasensemble.be

Cristobal de Morales - O magnum mysterium – Christmas motets
Weser Renaissance Bremen
Manfred Cordes
cpo

Johann Grabbe - Madrigale
Weser Renaissance Bremen
Manfred Cordes
cpo

Oswald v. Wolkenstein – Reflektionen
Lutzenberger, Fröhlich, Frederiksen
www.jpc.de

Carlo Gesualdo - Responsoria 1611
Collegium Vocale Gent
Philippe Herreweghe
outhere-music.com

Josquin Desprez - De profundis, Psalmvertonungen
Weser Renaissance Bremen
Manfred Cordes
cpo

Michael Praetorius - Ostermesse
Weser Renaissance Bremen
Manfred Cordes
cpo

 

 

 

The Eton Choirbook
Huelgas Ensemble
Paul van Nevel
www.huelgasensemble.be

Das Augsburger Liederbuch
Forum Alte Musik Augsburg
fama-web.de

PraeBACHtorius
Huelgas Ensemble
Paul van Nevel
www.huelgasensemble.be

The Art of Cigar
Huelgas Ensemble
Paul van Nevel
www.huelgasensemble.be

Leonard Bernstein - Mass
Tonkünstlerorchester-Orchester Niederösterreich
Kristjan Järvi
chandos

Josquin Desprez - Missa ave maris stella
Weser Renaissance Bremen
Manfred Cordes
cpo

Orlando di Lasso - Prophetiae Sibyllarum, Christmas Motets
Weser Renaissance Bremen
Manfred Cordes
cpo

Michelangelo Rossi - La poesia Cromatica
Huelgas Ensemble
Paul van Nevel
www.huelgasensemble.be


40 voix - Les sommets de la polyphonie
Huelgas Ensemble
Paul van Nevel
www.huelgasensemble.be

La Quinta essentia - Lassus, Ashewell, Palestrina
Huelgas Ensemble
Paul van Nevel
www.huelgasensemble.be
PRIX CAECILIA 2007

Alfonso Ferrabosco - Psaume 103
Huelgas Ensemble
Paul van Nevel
www.huelgasensemble.be

Jacobus de Kerle - Da Pacem Domine
Huelgas Ensemble
Paul van Neve
www.huelgasensemble.be
EDISON KLASSIK PREIS 2007

Orlando di Lasso - Psalmi Davidis Poenitentiales
Collegium Vocale Gent
Philippe Herreweghe
Harmonia Mundi
EDISON KLASSIK PREIS 2007

La messe de Tournai - Codex musical de Las Huelgas
Clemencic Consort
René Clemencic
OEHMS Classical

Vienna 1700
Armonico Tributo Austria
Lorenz Duftschmid
cpo

Galerie

Presse

Johannes Tinctoris(Miroir de Musique/Romain)
'Kompetent und entschlossen' (...)
In den Messsätzen beweist die vokale Besetzung eine enorme Autorität und Expertise, formen sich die individuellen Farben zu einem formidablen, im Klang charismatischen Ensemble. Dafür stehen Namen wie Sabine Lutzenberger, Bernd Oliver Fröhlich, Tim Scott Whiteley, David Munderloh oder Elam Rotem. Auch solistisch bringen die Akteure Fantasie, Nuancierungskunst und eine geschmeidig gestaltete Linearität ein. Heikle Gewebe werden mit großer Eleganz phrasiert, rhythmische Vertracktheit gleichermaßen souverän entfaltend wie subtil in den Klangstrom integrierend.
(...)Fazit: Eine großartige Platte, voller Qualität und Inspiration.
klassik.com
17.7.2017
Dr.Matthias Lange


Arnold und Hugo de Lantins (Miroir de Musique/Romain)
The vocalists here strike an ideal balance of disciplined purity with an unforced, open vocal delivery.
Limelight Magazine
17.11.2016
Arnold Warwick

Arnold und Hugo de Lantins (Miroir de Musique/Romain)
Auffallend ist der kultiviert-unangestrengte Ensemble-Klang von Le Miroir de Musique. Egal ob eine der beiden Sopran- oder Tenorstimmen, egal ob Fidel, Laute oder Flöte, stets klingt es geschmeidig und sehr homogen, ein ganz frei fließender musikalischer Strom. Selbst die rhythmisch und kontrapunktisch komplexeren Lieder singt und musiziert das Ensemble mit größter Mühelosigkeit und lupenreiner Intonation. Le Miroir de Musique, das bedeutet: der Spiegel der Musik. Und wie einst die Lieder von Arnold und Hugo de Lantins die kulturbegeisterten Fürsten der beginnenden Renaissance erfreute, so erfreut uns heute ihr musikalisches Spiegelbild. Vor allem, wenn der Spiegel ein so hervorragender ist wie Le Miroir de Musique.
BR Klassik
28.2.2016
Detlef Krenge

 

Jaques de Wert Markuspassion (Weser Renaissance/Cordes)
'Ergreifende Intensität'
(...)Das musikalische Ergebnis war schlicht ergreifend. Zunächst hervorzuheben sind die fein nuancierte, in der Intonation wie auch in der Textartikulation modellhafte Darstellung des Evangelisten durch Bernd Oliver Fröhlich.(...)
Weser Kurier
14.3.2015
Eva Pinter

Oswald v. Wolkenstein Reflektionen (Lutzenberger/Fröhlich/Frederiksen)
(...)Bernd Oliver Fröhlich ist ein absolut sattelfester Vokalist, geschult in manch hochkarätigem Ensemble. Sein Tenor ist klar fokussiert und bemerkenswert geschmeidig. Sein Spiel auf Sopran- und Tenorsaxofon ist behände und experimentierfreudig, sein instrumentaler Ton ist rund und modulationsfähig.(...)
Alle reüssieren vokal, Bernd Oliver Fröhlich und Joel Frederiksen auch substanziell instrumental. Die Freiheit des Ansatzes überzeugt: Alles ist unverkrampft, fließt frei und wirkt ganz selbstverständlich – zum Beispiel in der mühelos gelingenden Verknüpfung alter und neuer ästhetischer Impulse. Es ist einfach erfrischend und überzeugend, wie souverän sich die Interpreten von Oswalds Kosmos inspirieren lassen und sich damit einer kleinlich-rechthaberischen Kritik elegant entziehen.
Klassik.com
11.7.2013
Dr.Matthias Lange

Leonard Bernstein Mass (Kristjan Järvi/Chandos)

All the solo singers are more than worthy successors to the originals. The Vienna-based Company of Music provide the so-called 'Street Chorus' (...). From their ranks are drawn the soloists, none of whom can be faulted; indeed there is characterful and expressive singing a-plenty. (...) Bernd Fröhlich's Preacher is sardonic and progressively manic.
www.classicalsource.com
Timothy Ball

Marianisches - Desprez, Josquin - Missa ave maris stella
Die 'Missa Ave maris stella' und etliche klangschöne Marienmotetten aus der edlen Feder von Josquin Desprez - meisterlich interpretiert von acht Sängern unter Manfred Cordes' kluger Leitung. [...] Manfred Cordes hat für dieses Programm eine fabelhafte Vokalformation zusammengeführt. Im Einzelnen sind es die Altisten Franz Vitzthum und Alex Potter, die Tenöre Terry Wey, Bernd O. Fröhlich, Jan van Elsacker und Hermann Oswald sowie die beiden Bässe Kees Jan de Koning und Ulfried Staber. Sie zeigen sich als harmonisch balancierte Einheit, deren Einzelstimmen sattsam im Repertoire erprobt sind. [...] Dabei sind die Stimmen sämtlich charakteristisch, von den leuchtenden Diskantisten über geschmeidige, zugleich charaktervolle und klangstarke Tenöre bis hin zu den beiden Bässen von beeindruckender Schwärze. Die Intonation ist ohne Schwächen, wirkt stets leicht, vor allem die Randstimmen hinterlassen in dieser Hinsicht einen erfreulich selbstverständlichen Eindruck. [...] Manfred Cordes und seinen acht Sängern ist nicht weniger als eine berückend schöne, dabei programmatisch geschlossene und wohlüberlegte Josquin-Platte gelungen, die sich in der durchaus breiten Diskographie klar behaupten kann.
klassik.com
18.1.2012
Dr. Matthias Lange

Barocke Mahnung zur Umkehr
Innsbruck: Barthold Heinrich Brockes Passionslibretto in der Vertonung von Georg Friedrich Händel
...Seltsam, dass die Händel-Renaissance an diesem herrlichen Meisterwerk vorübergeht. [Der Wiltener Stiftskapellmeister Norbert] Matsch realisierte es sehr intim, in kleinstmögicher Besetzung. Dadurch wurde in der Stiftskirche gleichsam jeder Hörer direkt angesprochen. Die zwölf Sängerinnen und Sänger stellten den Chor und übernahmen die Soli: Bernd Oliver Fröhlichs schöner Tenor als intensiver Evangelist, (...)
Tiroler Tageszeitung
11.4.2011
u.st.


CD Orlando di Lasso: Prophetiae Sibyllarum – Weser Renaissance (cpo)
Orlando di Lasso: Weihnachtsmotetten
Das Ensemble Weser-Renaissance ist in der Vergangenheit mit etlichen bemerkenswerten Platten hervorgetreten und setzt das hohe interpretatorische Niveau auch hier bruchlos fort: Die Sopranistinnen Nele Gramß, Ulrike Hofbauer, der Altus Franz Vitzthum, die beiden Tenöre Bernd O. Fröhlich und Jan van Elsacker sowie der profunde Bass Kees Jan De Koning bilden ein famoses Vokalensemble – und das im besten Wortsinn. Denn die feine, abgestimmte, hörende Interaktion ermöglicht es den Vokalisten, sich gemeinsam und ganz selbstverständlich auf dem schwierigen Terrain der chromatischen Sätze zu bewegen.
www.klavier.de
18.2.2010
Dr. Matthias Lange

 

 

Orgel + Sax: Werke von Nicolas DeGrigny, Johann Sebastian Bach und Improvisationen
Orgel + Sax
Ein spärlich beleuchteter Dom und ein Mantra auf dem Saxophon standen am Beginn des innovativen Konzertes "Orgel + Sax". Während die Domkirche spärlich beleuchtet blieb, steigerte sich das Zusammenspiel von Domorganist Ludwig Lusser und Saxophonist Bernd Oliver Fröhlich von einem langsamen Herantasten nach dem verträumten Mantra zu einem intensiven Klangerlebnis, das in dieser Form einzigartig war. Lusser und Fröhlich improvisierten gemeinsam über Werke von de Grigny und Bach, die im Original gleichsam als programmatischer Bonus auf der großen Metzler-Orgel ertönten. Zu Beginn hallten experimentelle Klangmuster im sakralen Raum wider, deren Höhen oftmals zu grell anmuteten. In der Folge entfaltete sich aber in den melodischen Passagen ein Klangreichtum, der beiden Instrumenten gut zu "Gesicht" stand. Manchmal traditionell, öfters gewagt und auch jazzig umtanzten einander das energische Saxophon und die majestätische Orgel und ließen viel Platz füreinander. Und dieses Umtanzen mutete manches Mal wie ein liebliches Stelldichein und ein anderes Mal wie eine wuchtige Umarmung an. In jedem Fall aber expressiv und virtuos.
Niederösterreichische Nachrichten
2008-11-24
M.K.